Forex Trading: auch für Einsteiger geeignet

Das Forex Trading für Einsteiger

Schon seit einiger Zeit rückt das Forex Trading wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Dies liegt vor allem an den niedrigen Zinsen, welche die klassischen Möglichkeiten der Anlage ihrer Rendite berauben. Der Schritt zum Forex Trading erscheint vor diesem Hintergrund als eine fast schon logische Konsequenz, die daraus gezogen werden muss.

Als Einsteiger Profit erzielen

Tatsächlich herrscht nach wie vor die Meinung vor, es wäre ein breites Fachwissen notwendig, um in der Folge beim Trading erfolgreich zu sein. Die Praxis zeigt jedoch, dass selbst Einsteiger schon große Chancen haben, einen finanziellen Vorteil für sich zu erwirtschaften. Auf der einen Seite gibt es im Rahmen des Copy Tradings immer wieder die Chance, sich an den Einschätzungen der Profis zu orientieren.

Diese gewähren dann einen Einblick in die vorhandenen Möglichkeiten, der speziell für das Forex Trading sehr wichtig sein kann. Denn anfänglich birgt die eigene Unsicherheit durchaus die Gefahr, dass erste Verluste aus Leichtsinn in Kauf genommen werden. Auf lange Sicht jedoch stellt das Forex Trading eine lohnende Option dar, um auch die Perspektive der Profis mit einzubeziehen.

Vom Copy Trading profitieren

Unter dem Strich ist es auch während der eigenen ersten Aktionen beim Forex Trading noch immer möglich, die eigenen Fachkenntnisse zu steigern. In diesem Fall hilft es, sich an den Einstellungen der Profis ein Stück weit zu orientieren. Schließlich braucht es ein genaues Gespür dafür, wie sich die einzelnen Faktoren des Marktes am Ende auf die Entwicklung der Kurse auswirken. An und für sich ist schon dies der erste zentrale Schritt, um die eigenen Chancen auf eine Rendite auf lange Sicht in die Höhe zu treiben.

Wer sich also die Mühe macht und Schritt für Schritt mehr Zeit investiert, kann auf dieser Basis noch weiter vorankommen. Einsteiger haben somit schon frühzeitig die Möglichkeit, eine satte Rendite zu erwirtschaften und auf dieser Basis zu profitieren.

Gewinne in der Gesamtheit

Natürlich ist es selbst beim Forex Trading für Einsteiger nicht möglich, jeden Verlust zu vermeiden. Doch jeder Trader muss für sich erkennen, dass ein einzelner Verlust noch nicht das gesamte Projekt in Frage stellt. Denn am Ende des Tages würde es ausreichen, wenn 51 Prozent der Trades die eigene Prognose stützen und damit ein Gewinn erzielt wird. Entsprechend ist es auch an der Stelle der gesamte Eindruck, der den größten Einfluss auf die eigenen finanziellen Möglichkeiten hat. Wer nun die richtige Balance zwischen den Eindrücken von Seiten der Profis findet, wie sie im Bereich des Copy Tradings zu erreichen sind, bildet sich eine gut sondierte Meinung, welche selbst für die langfristigen Erfolge gut geeignet ist.

Fazit

Am Ende ist auch die Auswahl des Brokers für Einsteiger beim Forex Trading von Bedeutung. Denn besonders in der Situation ist es von Bedeutung, auf ein einfaches Interface zurückgreifen zu können, das es noch einfacher macht, die eigenen finanziellen Ziele zu erreichen. Im Umgang damit ist es von Bedeutung, den Blick auf die Gesamtheit zu bewahren. Schon die Erfahrungen aus der Vergangenheit machen deutlich, dass dies wohl der beste Weg ist, um das eigene Ziel im Umgang damit zu festigen.

Denn speziell die niedrigen Zinsen geben in diesen Tagen wohl genug Anlass, sich auch auf das Forex Trading zu konzentrieren, um noch eine große Rendite auf der eigenen Seite

Worauf gilt es bei einem CFD Broker Vergleich zu achten?

Den passenden CFD Broker finden

Vor allem in dieser Zeit der niedrigen Zinsen rücken CFD Broker in den Fokus vieler Anleger. Da sich die Branche schon seit einigen Jahren eines starken Wachstums erfreut, wuchs dementsprechend auch die Zahl der verfügbaren Angebote auf dem Markt. Für den Verbraucher macht es dies nicht leichter, das passende Angebot zu finden, das schließlich die maximale Rendite erlaubt. Doch worauf ist bei einem Vergleich der CFD Broker zu achten, der inzwischen angeboten wird?

Der Blick auf die Kosten

An und für sich sind es die Gebühren, welche die größte Gefahr für die späteren Renditen des Kunden darstellen. Auch aus dem Grund ist es von sehr großer Bedeutung, die Kosten klar vor Augen zu haben. Denn nur damit ist es möglich, einen objektiven Blick auf den möglichen Gewinn zu werfen. Auf der einen Seite gibt es Broker, die eine laufende Gebühr von ihren Kunden verlangen. Dafür ist es an dieser Stelle möglich, die Kosten der Transaktion für sich noch weiter zu reduzieren. Wer dagegen weniger Trades vornehmen möchte, kann auch andere Aufteilungen der Kosten vornehmen. Den Kosten sollte in jedem Fall der erste Blick gelten, wenn die Analyse eines Angebots in die Wege geleitet werden soll. Wer sich mit dem Thema befasst, muss aus diesem Grund auch genau diese Perspektive immer wieder genau vor Augen haben.

Welche Handelsgüter werden angeboten?

Weiterhin ist es das Portfolio der einzelnen Broker, das sich in der Praxis durchaus unterscheiden kann. Wer aus dem Grund eine ganz bestimmte Taktik mit den eigenen Handlungen verfolgen möchte, der sollte sich nach Möglichkeit schon im Vorfeld darüber in Kenntnis setzen, ob die passenden Möglichkeiten dort vorhanden sind. Nach wie vor sind es die Erfahrungen der Kunden, die wohl den besten Blick auf die Chancen eines Brokers bieten. Wer deshalb auch einen Blick auf diese Seite des Vergleichs wirft, der steigert unter dem Strich auch die Chance, die eigenen Chancen auf ein positives finanzielles Abschneiden zu steigern. Auch deshalb ist dort der Blick auf die vorhandenen Möglichkeiten notwendig.

Die Qualität der Seite

Besonders wichtig ist zudem die Plattform, welche vom Broker zur Verfügung gestellt wird. Denn nur auf diese Weise erlaubt der Broker eine gezielte Steuerung des Angebots. Und genau diese ist am Ende des Tages notwendig, um die eigenen Trades so wie gewünscht durchführen zu können. In der Regel ist es bereits vor der eigenen Anmeldung möglich, einen Blick auf das Interface der Seite zu werfen. Diese Möglichkeit sollte in jedem Fall in Anspruch genommen werden, um sich schon vor der Registrierung ein Bild davon zu machen. Dies gilt auch für die Plattformen, die noch einmal für die Darstellung auf dem Smartphone oder Tablet angepasst wurden. All diese punkte verlangen es, einen Blick darauf zu werfen und sich selbst für diese Möglichkeiten zu interessieren.

Fazit

Am Ende gibt es also unterschiedliche Facetten eines Vergleichs, die bei der Auswahl der CFD Broker eine große Rolle spielen. Denn nur das Gesamtbild ist unter dem Strich dazu in der Lage, einen objektiven Eindruck über die Stärken und Schwächen eines Brokers zu bieten. Entscheidend sind nach wie vor die Kosten, die von einem Broker für die einzelnen Trades verlangt werden. Denn diese haben am Ende den größten Einfluss auf die Gewinne, welche die Anleger noch erreichen können. Es lohnt sich aus diesem Grund, die Auswahl sorgfältig zu machen.

Wie nutze ich den CFD Broker Vergleich richtig?

CFD Broker Vergleich – Der Schlüssel zu erfolgreichem Trading

Speziell die niedrigen Zinsen sind dafür verantwortlich, dass immer mehr Menschen auf die Möglichkeiten der CFD Broker aufmerksam werden. Denn diese bieten nach wie vor die Gelegenheit, eine faire Rendite zu erzielen. Entscheidend ist jedoch schon zu Beginn die Auswahl des passenden Brokers. Doch welche Punkten spielen dabei eine große Rolle?

Ein Blick auf die Kostenstruktur

Zunächst ist es wichtig, die eigenen Kosten im Rahmen des Tradings zu minimieren. Da diese durch den Broker definiert werden, spielen sie auch bei der Auswahl des Brokers schon eine sehr wichtige Rolle. Die Verbraucher stehen vor allem vor dem Problem, dass es sich aktuell um einen sehr dynamischen Markt handelt. Dies macht es in diesen Tagen immer schwieriger, sich noch ein objektives Bild von den vorhandenen Möglichkeiten zu machen. Denn ohne den Vergleich wäre es stets notwendig, alle Angebote der Unternehmen selbst unter die Lupe zu nehmen. Genau dies ist ein zentraler Punkt, den jeder angehende Trader vor Augen haben sollte. Denn es handelt sich nach wie vor um eine große Priorität, die Kosten in einem annehmbaren Rahmen zu halten. Zudem ist es von Bedeutung, sich in kurzer Zeit einen Überblick die vorhandenen Möglichkeiten auf dem Markt zu verschaffen.

Portfolios der Broker im Vergleich

Tatsächlich ist der Vergleich dazu gedacht, anhand einiger zentraler Stichpunkte einen Eindruck zu verschaffen. Es handelt sich also um einen groben Überblick über die vorhandenen Möglichkeiten. An und für sich ist es von Bedeutung, genau diese Dimension des Angebots auch als Verbraucher so gut wie nur möglich wahrzunehmen. Denn nur dies bietet am Ende die Gelegenheit, den passenden CFD Broker zu wählen, der die eigenen Möglichkeiten auf optimale Weise unterstützt. Bereits an diesem Punkt gibt es auch die Möglichkeit, sich mit nur einem Klick direkt auf die Website der Broker weiterleiten zu lassen. Dort gibt es in der Folge auch die Möglichkeit, sich nähere Informationen zu dem Thema einzuholen, die in der Praxis noch von Bedeutung sein könnten.

Den kostenlosen Überblick nutzen

In jedem Fall ist die Bedeutung der Auswahl des richtigen Brokers nicht zu unterschätzen. Denn bereits an dem Punkt entscheidet sich, wie groß die Chancen auf finanzielle Erfolge am Ende sind. Wer sich aus diesem Grund die Mühe macht, einen genaueren Blick auf die vorhandenen Möglichkeiten zu werfen, steigert die eigenen Chancen, mit einem finanziellen Plus aus dem rennen zu gehen. Es lohnt sich aus diesem Grund ohne Frage, etwas mehr Zeit in den Vergleich zu investieren. Denn genau dies bietet die Möglichkeit, sich um die passenden Voraussetzungen für jeden folgenden Trade zu kümmern. Um nicht alle Angebote selbst unter die Lupe nehmen zu müssen, ist es in jedem Fall ratsam, den Vergleich für sich zu verwenden.

Fazit

Tatsächlich ist der CFD Broker Vergleich sogleich eine kostenlose Möglichkeit, die nicht in Abhängigkeit zu einem der Anbieter steht. Aus diesem Grund besteht auch nicht das Risiko, dass einer der Anbieter sich ohne die entsprechenden Leistungen noch einen Vorteil auf dem Markt verschafft. Vor diesem Hintergrund sollte sich jeder Trader am Ende diese Chance nicht entgehen lassen. Schließlich  sich der Markt vor allem in den letzten Jahren aufgrund der großen Nachfrage noch einmal sehr stark. Der richtige Umgang ist ohne den passenden Überblick schon kaum mehr möglich.

Finanzielle Möglichkeiten und Chancen

Finanzen – Chancen und Risiken

Bei diesem Thema werden Sie eine Übersicht bekommen über verschiedene Möglichkeiten bekommen und ein „mehr“ an Finanzen erfahren.

Aktuelle Politik

Bei den Finanzen muss jeder die Politik aus den Zentralbänken und den großen Nationen beachten. Die amerikanische Zentralbank (FED) ist gerade dabei die Zinsen langsam zu erhöhen. Die europäische Zentralbank ist dagegen noch länger dabei, die Märkte mit billigem Geld zu fluten. Dies ist durch niedrige Zinsen und Anleihenkauf möglich.

Durch den hohen Schuldenstand der Nationen haben alle Zinserhöhungen und Zinssenkungen Auswirkungen auf den finanziellen Haushalt des Staates.

Neben dem öffentlichen Haushalt betrifft es in Weiteren Schritten jeden einzelnen direkt.

Auswirkungen für den Sparer

Durch die niedrigen Zinsen (Rekordtief) bekommen Sie auf den Banken in Europa für Geldeinlagen recht wenig oder gar keine Zinsen. Oftmals übersteigen Gebühren die Zinsgewinne. Außerhalb Europas können Zinssätze höher sein. Hier müssen Sie Währungsrisiken und Steuerrecht beachten. So sind Einkünfte aus dem Ausland anders zu versteuern. Wenn das einfache Anlegen auf der Bank verschwindet, wird die Suche nach Alternativen groß. Für Sie sollen die nachfolgenden Infos helfen.

Immobilien

Häuser haben zuletzt sehr stark an Wert gewonnen. Vor allem städtische Immobilien sind für viele kaum noch finanzierbar. Mit dem demographischen Wandel wird hier in absehbarer Zeit eine Käuferschicht wegsterben. Die nachfolgenden Generationen können dem Trend folgen, oft sind hier Zyklen vorhanden. Das heißt nach einer Phase des Booms „Leben in der Stadt“ folgt das bevor ziehen, auf dem Land zu leben. Auch benötigt man viel Geld. Immobilien sind für „Kleinstsparer“ nicht geeignet. Vorhersagen sind wie Sie sehen schwierig.

Sachwerte

Sachwerte sind in letzter Zeit sehr beliebt geworden. So gibt es Währungsumstellungen oder ähnliches, sind diese Werte oft der beste Wertespeicher. Wird eine Währung abgewertet oder die Schulden gestrichen und Guthaben gestrichen so sind das nur zwei mögliche Szenarien.

Als Sachwerte gibt es viele Produkte. Wälder, Autos, Briefmarken und Edelmetalle sind Beispiele. Während Wälder natürlich als Rohstoff den Wert generiert ist es bei den Briefmarken der Sammlerwert. Edelmetalle hingegen genießen den Ruf als sicherer Hafen in Krisenzeiten, da Gold immer einen Wert behalten hat. Währungen sind dagegen nicht mehr als aus dem Nichts heraus geschaffen.

Aktien, Anleihen und andere Finanzprodukte

Genauso gelten Unternehmensbeteiligungen wie Aktien als Sachwerte.

Hier bekommt der Anteilshaber Dividenden (Gewinnausschüttungen in regelmäßigen Abständen) oder profitiert durch den gesteigerten Kurswert beim Verkauf. Rekordstände an den Börsen sind definitiv abschreckend wenn Sie nicht in Aktien investiert sind. Rückblickend konnte man mit Aktien sowohl viel falsch machen als auch wenig.

Den Gesamtmarkt betreffend sind Aktien bisher unschlagbar gewesen. Egal zu welchem Zeitpunkt. Totalverluste sind jedoch auch möglich. Das setzen auf die falschen Unternehmen oder zum falschen Zeitpunkt kostet viel Geld. Chancen und Risiken sind also auch hier vorhanden. Diese können Kapital vernichten.

Auch können Sie Unternehmen Geld leihen in dem Sie Anleihen dieser kaufen.

Die Chancen durch aktives Handeln

Gerade Finanzprodukte sind vielseitig.

Börsen ermöglichen eine hohe Rendite. So gibt es Unternehmen die sehr viel Geld ausschütten (Dividendenrendite) und gerade in Zeiten niedriger Zinsen als Zinsersatz gelten. Hier gibt es auch Unternehmen die jährlich die Dividende anheben. Personen wie Warren Buffet zeigen, dass mit Aktienhandel keine wirklichen Grenzen vorhanden sind. Auch reiche Menschen sind an der Börse schon arm geworden. So kann allgemein gesprochen hier nur gesagt werden hier ist von alles bis nichts möglich. Durch gutes Einlesen verhindern Sie aber einen Totalflop recht zuverlässig.

Bei Finanzprodukten ist allerdings nicht immer alles nach einem Muster oder nach logischen Denken zu betrachten. Märkte können über längere Zeitverrückt spielen.

Nun zum Schluss bleibt Ihnen nur zu sagen: viel Erfolg beim Nutzen Ihrer Möglichkeiten!

 

 

 

 

Was ist Dividendenadel?

Zuallererst eine Begriffsklärung

Wenn wir von Dividendenadel sprechen, bewegen wir uns im Bereich der Aktien. Durch den Kauf von Aktien wird der Anleger Anteilseigner an dem Unternehmen. Daraus resultierend hat er das optionale Recht auf Gewinnbeteiligungen, das Unternehmen ist jedoch zu dieser Auszahlung nicht verpflichtet. Diese in Deutschland immer jährliche Auszahlung an die Aktionäre wird als Dividende bezeichnet. Vom Dividendenadel spricht man bei Unternehmen, deren Dividendenrendite außergewöhnlich hoch liegt. Diese errechnet sich durch das Dividieren der Dividende durch den Durchschnittspreis der Aktie im aktuellen Dividendenzeitraum. Das Ergebnis mit 100 multipliziert ergibt die Rendite in Prozent. Zum Dividendenadel gehören jedoch auch jene, die seit sehr langem regelmäßig eine Dividende zahlen beziehungsweise sie sogar kontinuierlich erhöht haben. Letzteres ist irgendwann unweigerlich notwendig, da sonst die Inflation die Dividende auffressen würde.

Dividenden sind die neuen Zinsen

Mehr als zwei Billionen Euro horten die Deutschen auf Girokonto, Sparbuch und Tagesgeld. Sie sind nach ihrem Ruf die Weltmeister des Sparens, zumindest was die Tatsache belangt, wie viel sie sparen. Wenn es darum geht, in was sie ihr Erspartes stecken, wird es düster. Die Deutschen sparen nicht zu wenig, sie sparen falsch. Die Meisten kümmert es nicht, dass ihr Vermögen durch die Inflation im Wert weniger wird. Bei Girokonten werden gar keine Zinsen gezahlt, das Sparbuch hat schon längst ausgedient, was jedoch nur der Minderheit bewusst ist, und hinsichtlich des Tagesgelds liegt das Problem in der Bequemlichkeit des Menschen. Der Sparer wirft keinen Blick auf sein Konto, um festzustellen, dass es wesentlich bessere Zinskonditionen woanders gäbe. Und wenn er es denn tut oder gesagt bekommt, bringt er keinerlei Antriebskraft auf, den Kontowechsel auch zu vollziehen. Dabei dauert diese Prozedur nicht einmal einen halben Tag. Ein halber Tag, um mehr als doppelt oder gar dreifach so viele Zinsen zu bekommen durch den Wechsel. So können die Banken sich zurück lehnen. Dabei gibt es doch genügend Alternativen, sein Geld bei gemäßigtem Risiko anzulegen. Doch sobald das Wort Börse auftaucht, schaltet die Mehrheit auf Durchzug und feuert mit Worten wie Zockerei, Verlust und Risiko um si

ch. Liegt wohl auch daran, dass einige nicht Begriffe wie Dividende oder gar Aktie erklären können. Was ich nicht kenne, kann ich auch nicht verurteilen.

Wie kann ich an Dividendenzahlungen teilnehmen?

Um sogleich mit einem Missverständnis aufzuräumen: eine Aktie oder einen Fonds mit einer hohen Dividendenrendite zu kaufen und in der Sonne zuzusehen, wie die jährliche oder quartalsweise Dividende eingetrudelt kommt, um sich davon ein schönes Leben zu machen, ist nicht so einfach. Es gibt ja auch noch die Kursschwankungen, die zu Verlusten führen können. Doch passive Fonds, allen voran die ETFs, weisen ein starkes Argument pro Kauf an. ETFs sind börsengehandelte Indexfonds, das heißt Anteile können täglich gehandelt werden und mit einem ETF setzt man auf einen bestimmten Index, sei es DAX, S&P 500 oder Nikkei 225, die Freiheit der Wahl kennt keine Grenzen. Vergleichsseiten im Internet helfen dabei, spezielle Dividenden – ETFs zu finden, die eine konstant hohe Dividendenrendite vorweisen. Achten Sie gleichzeitig darauf, dass Sie einen stabilen Markt abdecken mit dem Index.

Wie wäre es mit Aktien?

Vielversprechende Unternehmen, die seit Jahren oder gar Jahrzehnten am Markt robust sind und noch dazu kontinuierlich Dividende zahlen? Es gibt sie.

Wenn auch mit Einschränkung: denn eine hohe Dividende bedeutet nicht zwangsläufig ein stabiles Unternehmen mit rosigen Zukunftsaussichten. AXA, Daimler, Philip Morris und Glaxosmithkline etwa weisen allesamt eine aktuelle Dividendenrendite von mehr als vier Prozent auf. Eine Kaufentscheidung sollte aber nicht ausschließlich von der Dividende abhängig gemacht werden.

Der Zinseszinseffekt

Was machen Sie mit den eingenommenen Dividenden? Vor allem bei Fonds sollten Sie sich Gedanken machen. ETFs bieten zwei Modelle: die ausschüttende Variante zahlt Ihnen direkt die Dividende aufs Konto, die thesaurierende behält die Dividende ein und reinvestiert sie in Ihre Fondsanteile. Zweitere Strategie macht also direkten Gebrauch von dem Zinseszinseffekt. Je früher Sie beginnen und je länger Sie durchhalten, desto schneller wird Ihr Vermögen im Laufe der Zeit anwachsen. Der Mensch denkt linear, ihm ist es nur schwer bewusst, welche Kraft exponentielles Wachstum auslösen kann.

Aktiendepots bei Direktbanken

Das richtige Depot bei der richtigen Bank

Wer sich mit dem Thema Aktien befasst, steht früher oder später unweigerlich vor der Frage, über welche Direktbank die Geschäfte abgewickelt werden sollen und damit, welche Art

von Depot es sein soll. So gibt es Banken, bei denen man sein Depot in einer Auslandswährung führen lassen kann. Dies kann sinnvoll sein, wenn der Schwerpunkt des Anlagegeschehens ohnehin in einem anderen Währungsraum liegt als dem Euro.

Ebenso ist es möglich, dass der Online-Broker ein reines Depot führt, also ohne ein Konto bei derselben Bank. Dann werden die Beträge der An- und Verkäufe, direkt über das beim Broker hinterlegte Bankkonto ausgeführt. Während eine reine Depotführung in Deutschland eher unüblich ist, da hier die meisten Institute Komplettangebote bereitstellen, ist dies im Ausland durchaus gängige Praxis.

Zudem sollte bei der Auswahl der Bank und des damit verbundenen Depots, darauf geachtet werden, dass auch alle gewünschten Wertpapiere gehandelt und verwahrt werden können. Während dies im Aktienbereich in Deutschland normalerweise kein Problem ist, ist es aber durchaus möglich, dass bei der Verwahrung von Fondanteilen auf andere Dienstleister zurückgegriffen wird. Auch bei im Ausland gehandelten Aktien kann die Notwendigkeit zu einem weiteren Depot bestehen, um den Handel ohne Komplikationen durchführen zu können.

Die richtige Bank: Was man beachten sollte

Wichtiger als die Frage nach dem Depot, ist die Frage nach den Kosten. Dies betrifft ein Depot in Deutschland normalerweise nicht, da dies in der Regel kostenfrei geführt wird.

Vielmehr gilt es bei der Auswahl der richtigen Bank darauf zu achten, dass die Anforderungen, die man selbst an eine Bank stellt, auch erfüllt werden. Dafür ist es wichtig, sein eigenes Anlageverhalten einzuschätzen. Will man viel handeln oder eher wenig? Ist die Kapitalanlage langfristig ausgerichtet oder eher eine Spielerei? Welche Wertpapiere sollen überhaupt gehandelt werden? Welche Börsenplätze kommen infrage? Soll nur in Deutschland gehandelt werden oder geht der Blick nach Europa? Kommen auch weiter entfernte bis exotische Börsenplätze in Betracht? Die Anforderungen an eine Bank sind dabei ebenso vielfältig, wie es Anleger gibt.

Sind diese Anforderungen bekannt, gilt es, die Bank heraus zu suchen, die den eigenen Anforderungen entspricht. Eine vollkommene Übereinstimmung wird es nie geben. Deswegen kann es nötig sein, einige Abstriche zu machen. Insgesamt sollte man aber auf Angebote verzichten, bei denen man sich unwohl fühlt.

Warnung vor Kostenfallen

Obwohl in Deutschland Depotgebühren, in der Regel nicht erhoben werden, gibt es für Direktbanken zahlreiche andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Dies sind Kostenfaktoren, die man als Anleger durchaus beachten sollte.

In erster Linie sind hier Ordergebühren zu nennen, bei denen große Unterschiede bestehen. Auch bei Wertpapieraufträgen an ausländische Börsen sollten die Ordergebühren beachtet werden, da diese erheblich teurer sein können als in Deutschland.

Versteckte Depotgebühren

Es ist auch möglich, dass Gebühren für Depotmaßnahmen vorkommen, die nicht häufig anfallen und damit auch nicht im Fokus der Anleger stehen, vor allem wenn man neu an der Börse ist. Dies kann im Zusammenhang mit Kapitalmaßnahmen der Fall sein, wie etwa Kapitalerhöhungen oder bei der Einbuchung neuer Aktien im Zuge eines Aktiensplits.

Was sonst noch wichtig ist

Auch wenn der Kostenfaktor wichtig ist, sollte man nicht unbedingt auf Angebote zurückgreifen, die sich selbst als sehr günstig anpreisen. Dort gibt es nicht selten versteckte Kostenfallen. Neben diesen Faktoren lohnt es sich, nach den technischen Anforderungen zu schauen, die das Depot und der Wertpapierhandel mit sich bringen. So gibt es immer wieder Probleme bei der Orderausführung. Keine Bank ist davon frei, wo gehandelt wird, passieren auch Fehler. Es gibt aber Banken, bei denen dies häufiger vorkommt. Auch darauf sollte man vor der Depoteröffnung bei einer Direktbank achten und anhand von Beurteilungen im Netz überprüfen.